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Geänderte Öffnungszeiten in Leipzig

Freitag, 4. April: Wegen der Veranstaltungen zur Nacht der Bibliotheken schließen die Lesesäle der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig bereits um 21:30 Uhr.

Kulturprogramm ausbauen – Dialog fördern

Caroline Wahl im Gespräch mit Andrea Reidt auf dem Podium vor einem Publikum im Saal. Foto: Johanna Baschke

Die Deutsche Nationalbibliothek ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Inspiration, sowohl für Fachleute als auch für die breite Öffentlichkeit. Mit unserem abwechslungsreichen und hochkarätigen Kulturprogramm tragen wir dazu bei, diesen Ort immer wieder neu erlebbar zu machen – ob bei Lesefesten, Thementagen, Buchmessen, Tagen der offenen Tür, Museumsnächten, Konzerten oder Führungen.

Die Ausstellungen im Deutschen Buch- und Schriftmuseum, im Deutschen Exilarchiv 1933-1945 und im Deutschen Musikarchiv bieten faszinierenden Einblicke in kulturelle und gesellschaftliche Themen und in unsere Sammlungen. Sie sind das Schaufenster unserer Bibliothek. Publikationen – gedruckt oder digital, von Ausstellungskatalogen über Jahresbericht und Blog bis zu themenbezogenen Veröffentlichungen – lassen tiefer in die Bandbreite unserer Aktivitäten und Sammlungen schauen.

Unsere Häuser sind Orte der kulturellen Teilhabe. Und so verstehen wir auch unsere Angebote im virtuellen Raum. Das vielfältige digitale Kultur-Angebot – Lesungen, Diskussionen, virtuelle Ausstellungen – ist weltweit und jederzeit abrufbar.

Wir schaffen Begegnungen mit Wissen, Menschen und Kultur. Unterstützen Sie uns dabei!


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Sommerfest der Demokratie

Menschenmenge, in der Mitte wird ein rotes Schild mit der Aufschrift: DONT TOUCH MY GRUNDGESETZ § 1 hochgehalten Foto: LVZ/Picturework, Dirk Knofe

Im Sommer 2025 plant die Deutsche Nationalbibliothek als „Ort des freien Wortes “ (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier) ein Sommerfest, in dessen Rahmen wir als Gedächtnis der Nation Demokratie und Informationsfreiheit feiern – ganz im Sinne von „Wissen schafft Demokratie“.

Bibliothek als Dritter Ort

Eine Gruppe von Menschen beim Basteln. Foto: DNB, Stephan Jockel

Seit langem übersteigen die Funktionen einer Bibliothek die der Medienbereitstellung und der eines Arbeitsplatzes. Bibliotheken sind Orte der Begegnung, des Verweilens und des Erlebens. Auch die Deutsche Nationalbibliothek ist ein Dritter Ort. Wir organisieren ein buntes Programm aus Ereignissen, Zusammenkünften und Ausstellungen und stellen unsere Räume als Veranstaltungsorte zur Verfügung.

Tage des Exils 2026 in Frankfurt am Main

Zeitzeuge Kurt S. Maier im Gespräch mit zwei Frauen Foto: Alexander Paul Englert

Die Tage des Exils sind ein publikumsorientiertes Veranstaltungs- und Begegnungsprogramm. Es gibt Menschen im Exil eine Plattform, schlägt die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und regt zu Dialog und Verständigung zwischen Alt- und Neubürger*innen an, um so zu einem besseren Zusammenhalt in der Stadt beizutragen. Die Tage des Exils 2026 werden in Kooperation des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 mit der Körber-Stiftung in Frankfurt am Main stattfinden.

Geförderte Projekte

In der Vergangenheit wurden zahlreiche Projekte großzügig gefördert. Eine Auswahl:

Harry Miller und Trevor Watts am Kontrabass und Saxophon, 1981 Foto: Rainer Präger

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Störenfriede. Jazz, Protest + Revolution

Gemeinsam mit der Jazzwerkstatt Peitz und zahlreichen Förderungen widmete sich das Deutsche Buch- und Schriftmuseum im September 2024 der Frage nach der Musik als Medium des Protestes. Anlass des Festivals, das Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einem Grußwort beehrte, war die Übergabe des historischen Archivs der Jazzwerkstatt Peitz an das Museum.

Kontakt

Die Möglichkeiten, sich zu engagieren sind vielfältig. Wir informieren Sie gerne und beantworten Ihre Fragen unter engagement@dnb.de

Letzte Änderung: 06.02.2025

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